Wir Jusos

Wir Jusos sind die Jugendorganisation der SPD. Als Teil der SPD engagieren wir uns für unsere politischen Vorstellungen und wollen die SPD nach unseren Maßstäben gestalten. Wir sind aber mehr als das: Wir verstehen uns als sozialistischen, feministischen und internationalistischen Verband. Wir Jusos wollen, dass die Menschen auf eine andere Art als heute, zusammenleben und arbeiten können. Deshalb treten wir für eine andere Gesellschaftsordnung, den Sozialismus, ein. Wir wollen den Kapitalismus überwinden und kämpfen für unsere Vorstellung von einer Weltgesellschaft mit gerechten Austauschbeziehungen und friedlicher Konfliktlösung, wir wollen eine Gesellschaft der Befreiung der Menschen in der Arbeit, der sozialen Sicherheit und persönlichen Emanzipation. Sozialismus ist für uns keine unerreichbare Utopie, sondern notwendig, um die Probleme unserer Zeit zu lösen.

Wer die Werte Solidarität, Freiheit und Gerechtigkeit durchsetzen will, hat bei den Jusos ein zu Hause. Wir sind eine der größten und traditionsreichsten politischen Jugendorganisationen Europas. Bei den Jusos engagieren sich junge Menschen zwischen 14 und 35. Die Jusos setzen sich für die konkreten Interessen junger Menschen ein und verbinden dieses Engagement gleichzeitig mit der Überzeugung, dass ein anderes Leben, Arbeiten und Wirtschaften möglich ist.

Wir Jusos schmoren nicht im eigenen Saft. Zusammen mit befreundeten Organisationen aus jungen Gewerkschaften, sozialen Bewegungen oder Antifa-Initiativen kämpfen wir für unsere Ziele. In Bündnissen setzen wir uns beispielsweise für mehr Ausbildungsplätze oder gegen Rechts ein. Wir Jusos diskutieren Zukunftsentwürfe für Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig werben wir in konkreten Aktionen für unsere politischen Inhalte. Von der Podiumsdiskussion über den Zukunftsworkshop bis hin zur Demo reicht unser politischer Einsatz.

Wir sind ein offener Verband, der auch für die kurzfristige Mitarbeit offen steht. Wer sich bei den Jusos engagiert muss nicht gleich ein Parteibuch beantragen. Die Juso-Mitgliedschaft macht es möglich: Einfach und ohne Bindungen. Denn bei uns steht die Politik im Vordergrund!

 

Mehr Infos auch unter www.juso-ub-amberg.de oder auf unserer FB-Seite.

 

17.11.2010 in Lokalpolitik

Jusos kritisieren Diskussion um Wiedereinführung der Sperrstunde

 

Die Amberger Jungsozialisten sprechen sich klar gegen die Wiedereinführung der früheren Sperrstunde, welche sich hauptsächlich an den Wochenenden auswirken würde, aus. Sie widersprechen damit auch Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer, welcher sich für diese Maßnahme ausgesprochen hatte und damit die Forderung des Bayerischen Städetags unterstützt. "Selbstverständlich verstehen wir betroffene Anwohner, welche sich zum Teil ihrer Nachtruhe beraubt sehen. Gleichzeitig steht für uns fest, dass das Problem des Vandalismus nicht durch eine Sperrstunde in den Griff zu bekommen ist. So eine Forderung ist blanker Populismus", so Juso-Vorsitzender Benjamin Meister. Zudem führe eine bereits um 2 Uhr beginnende Sperrstunde "lediglich zu massiven finanziellen Einbußen bei den betroffenen Gastwirten. Dies wird Schließungen von Etablissements zur Folge haben." Dandorfer solle zur Kenntnis nehmen, dass Amberg in Bezug auf das Nachtleben von vielen jungen Menschen ohnehin bereits als relativ "tote" Stadt wahrgenommen werde. "Eine Neuauflage der Sperrstunde führt jedoch lediglich dazu, dass wir es mit jungen Menschen zu tun bekommen, welche in kürzerer Zeit noch mehr Alkohol konsumieren werden und als Krönung allesamt zur gleichen Uhrzeit nach Schließung der Kneipen auf der Straße stehen werden - das erhöht das Aggressionspotenzial erheblich", so Meister weiter.

11.12.2009 in Umwelt & Verkehr

Jusos erfreut über Berliner Willy-Brandt-Flughafen

 

Der neue Internationale Airport, welcher derzeit auf dem Gelände des bisherigen Flughafens Berlin-Schönefeld entsteht und bislang unter der eher technisch anmutenden Bezeichnung BBI (Berlin-Brandenburg International) bekannt war, wird nach dem ehemaligen Bundeskanzler und SPD-Vorsitzenden Willy Brandt benannt. Diese Entscheidung hat der Aufsichtsrat heute am frühen Nachmittag bekannt gegeben. "Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung. Willy Brandt hat als Regierender Bürgermeister den Bewohnern West-Berlins während des Mauerbaus Mut und ein Gefühl von Sicherheit gegeben und später als Bundeskanzler durch seine Entspannungspolitik gegenüber dem Ostblock maßgeblich den Fall der Mauer mit vorbereitet. Über diese Entscheidung darf sich ganz Deutschland ungeteilt freuen", so Juso-Chef Benjamin Meister in einer ersten Reaktion.

18.11.2009 in Presse

Hochschulreformen - auch gesellschaftliches Engagement muss anerkennt werden

 

Im Zuge der Studentenproteste an zahlreichen deutschen Universitäten gegen die Bachelor- und Masterstudiengänge stellen sich die Jungsozialisten im Stadtverband Amberg explizit auf die Seite der Studierenden. "In Deutschland wurde der Bologna-Prozess geradezu dilettantisch ins Werk gesetzt, das Chaos an den Universitäten ist für jeden Studenten unübersehbar. Veränderungen sind hier dringend notwendig, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann", so Juso-Chef Benjamin Meister.

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