Die Fehler der CSU - eine Auswahl ...


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Verfehlte Energie, Atom - und Umweltpolitik

Die CSU halten an der Dinosauriertechnologie Kernkraft fest. So sollen die bisherigen Atomstandorte in Bayern für neue Reaktoren genutzt werden. Bayerns Reaktoren sollen entgegen dem Atomkonsens statt 32,5 bis zu 60 Jahre laufen und werden zur Leistungssteigerung „hochfrisiert". Die Atomkraft ist ineffizient; sie nutzt nur 29 bis 35 Prozent der eingesetzten Energie.
Die Risiken der Atomkraft im Normalbetrieb - die Wirkung geringer Dosen an Radioaktivität auf das Leben - sind weitgehend unerforscht.
Die Risiken von Störfällen haben uns Three Miles Island und Tschernobyl vor Augen geführt. Alle Strahlenschäden sind absolut irreversibel.
Große Energie-Versorgungseinheiten sind in besonderem Maße störanfällig.
Die weltweiten Vorräte an Natururan sind auf etwa 25 Jahre begrenzt.
Ein Festhalten an der Atomtechnologie würde den Einstieg an die mit ungleich höheren Risiken behaftete Plutoniums-Wirtschaft bedeuten.
Hinzu kommt eine Hypothek für Tausende von menschlichen Generationen durch die bisher auch nicht im Ansatz gelöste Endlagerfrage.

Mit der Wärmesanierung landeseigener Gebäude – Investitionsbedarf 30 Milliarden – wird nicht entschieden begonnen.
Die Windkraftnutzung leidet unter dem Mangel an politischem Willen und einheitlichen Regeln.
Bürokratische Hemmnisse behindern den Vormarsch von Biomasse und Biogas.
Das hohe Risiko bei Fehlbohrungen in der Geothermie wird nicht abgefedert.
Die CSU verweigert einen jährlichen Klimabericht und eindeutige Klimaschutzziele für Bayern.
Die CSU zieht keine Konsequenzen aus dem Bericht der Landtags-Enquete „Energie".

 

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Bayern-Vorwärts